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<pre>Namentlich die völlig indisponierte Defensive hatte sich in der Hansestadt erneut das Prädikat „unbedingt abstiegstauglich“ verdient: In einer bemerkenswerten Häufigkeit bekamen die ungläubig staunenden Bremer Angreifer die Bälle direkt in die Füße gespielt.  <p> „Es war ein gutes Spiel von uns. Die Mannschaft hat den Plan umgesetzt, die Spieler waren sehr fleißig. Nur im Abschluss waren wir leider nicht gut, das müssen wir uns ankreiden lassen.“  <p>  Nach dem bereits vierten sieglosen Auftritt unter Bernd Hollerbach dürfte damit mittlerweile nun auch so gut wie auszuschließen sein, dass der von großen Hoffnungen begleitete Trainerwechsel messbare positive Effekte nach sich zieht. <p> Mit weiterhin neu verpflichteten Spielern wie Gnabry, Grillitsch und Schulz stellt sich der Verein zudem auch in der Breite um einiges stärker auf — ohne dabei jedoch irgendwelche finanziellen Experimente einzugehen. <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Als es bereits zu spät war, haben sich die Darmstädter noch einmal mit Händen und Füßen gewehrt. Doch am Ende des Bundesliga-Abenteuers, das seit der vorwöchigen 0:1-Pleite in München besiegelt ist, war für die Elf von Torsten Frings schlussendlich nicht mehr zu rütteln.  <p> Dass es dazu einen weitaus besseren Start in die neue Saison brauchen wird als in der abgelaufenen Spielzeit, liegt auf der Hand. Damals waren die Wölfe nur schleppend aus den Startlöchern gekommen und ließen gleich in der ersten vier Runden acht Zähler liegen.  <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass der Torschützenkönig 2017/18 Robert Lewandowski heißen wird! <p> Video: Mit einem Doppelpack avancierte Anthony Ujah zum Matchwinner in Mainz. (Quelle: YouTube/Werder Bremen TV) <p>  Zum Selbstläufer — wie es die eindeutige Quotenverteilung der Buchmacher vermuten lässt, dürfte die Partie gegen die Eintracht aber selbstverständlich nicht werden. Sechs Testspiele, denen nur zwei Siege entsprangen — das nur wenig aussagekräftige 7:0 gegen die Veltinsauswahl inbegriffen — lassen nämlich vermuten, dass auch bei den Wolfsburgern noch nicht alle Rädchen reibungslos ineinandergreifen.  </pre> 


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<pre> Angesichts der kassierten Schlappe schien so mancher VfL-Akteur jedoch fast schon erleichtert zu konstatieren, dass sich die Verhältnisse allmählich zu normalisieren beginnen: Nach dem Heimsieg gegen Freiburg ist die Mannschaft nunmehr offenbar endgültig von ihrem Remis-Fluch geheilt.  <p> Bei seinen ersten beiden Anläufen vermochte Weinzierl noch keine schlüssigen Ansätze anzubieten, auf die das Schlusslicht begründete Hoffnungen setzen kann – was nun nach unserer Rechnung auch gegen die Hessen für einen Achtungserfolg zu wenig ist.  <p>  Während die TSG mithilfe einer Serie von neun Liga-Spielen ohne Niederlage wieder um die Champions League mitmischt, geht es für den VfB plötzlich um eine Teilnahme an der Europa League. <p>  Die bisherige Ausbeute des Trainer-Neulings kann sich jedenfalls sehen lassen. Nach vier Bundesliga-Spielen schlägt eine Bilanz von zwei Siegen, einem Remis und nur einer einzigen Niederlage zu Buche. <p>  Reuter: „Raul müssen wir aufbauen. Alfred hat mir versichert, dass er sich jeden Tag besser fühlt.“  </pre>


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<pre> Gnabry sagte danach: „Mit jedem Sieg werden wir stabiler, auch wie die Mannschaft zusammenhält. Das waren jetzt zwei schwere Spiele in Mainz und Wolfsburg. Das schweißt uns zusammen und gibt uns Kraft für die nächsten Spiele.“  <p> Kassiert der VfB in Bremen die nächste Pleite? (Â© Sebastian Gollnow / dpa / picturedesk.com)   <p> Immerhin musste der SVW auswärts beim aktuellen Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer in Leipzig ran. Da wäre es vermessen gewesen, einen Auswärtssieg zu verlangen. Allerdings lieferten die Werderaner trotz der 0:2-Niederlage eine Performance ab, die zuversichtlich stimmt. <p>  Deshalb sagte Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann nach der BVB-Partie: „Es ist in Ordnung, wenn man gegen Dortmund Unentschieden spielt, auch wenn ich gerne gewonnen hätte. Denn Chancen hatten wir einige, um das Spiel für uns zu entscheiden.“  <p> Doch in Hoffenheim will man von einem Selbstläufer nichts wissen — der Aufsteiger, der sich gerade in einer schwachen Phase befindet, soll nicht unterschätzt werden. Nichtsdestotrotz peilen die 1899er drei Punkte an.  </pre>


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<pre> Obwohl sich die TSG in der Auswärtstabelle noch immer auf einem mehr als ordentlichen dritten Rang platziert, setzte die entsprechende Performance in den letzten Wochen zum Sinkflug an. Nach acht ungeschlagenen Partien kam das Team zuletzt in Leipzig und Wolfsburg gleich zwei Mal zu kurz.  <p> Nun geht es nach Hoffenheim — der nächste unangenehme Gegner. Der letzte Auswärtserfolg der Wölfe gegen die „1899er“ in der Liga liegt bereits fünfeinhalb Jahre zurück — damals beendete Hoffenheim die Saison auf dem Relegationsplatz.  <p>  für eine vermeintlich im Überschwang kickende Truppe erscheint die berühmte Momentaufnahme entsprechend dünn: Mit dem nur zu Buche schlagenden neunten Rang im Tableau hinkt die Mannschaft ihren formulierten Zielen noch immer ein gutes Stück hinterher. <p>  Hinsichtlich Schlüsselspielern, wie Ujah einer zu scheint, hat der nunmehrige Gegner aus Mönchengladbach momentan einen schmerzhaften Aderlass zu verkraften. Vor allem die nach den sommerlichen Wechseln der Nationalspieler Kramer (nach Leverkusen) und Kruse (nach Wolfsburg) aufgetretenen Probleme sind derzeit nicht zu übersehen.  <p> Wir Wettfreunde erwarten aufgrund dieser Statistiken bzw. der aktuellen Formkurven einen deutlichen Hoffenheim-Sieg.  </pre>


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